Katzen sind für viele Menschen eine Bereicherung des Lebens. Doch wie auch beim Menschen kommt es bei den vierbeinigen Freunden immer wieder zu Unwohlsein und Erkrankungen. Als Halter sollte man auf Symptome achten und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.

Krankheiten bei Katzen erkennen und behandeln

Krankheiten bei Katzen erkennen

Gängige Krankheiten im Überblick

Alle Krankheiten aufzuzählen, welche Katzen betreffen können, würde eine schier endlose Liste ergeben. Jedoch gibt es einige typische Viruserkrankungen und Zivilisationskrankheiten, von denen die vierbeinigen Tiere betroffen sein können.

Nicht wenige Katzen leiden beispielsweise aus falsch verstandener Tierliebe unter Adipositas oder Übergewicht. Auch Erkrankungen der Nieren, Arthrose und Diabetes sind typische Zivilisationskrankheiten im mittleren oder hohen Alter.

Darüber hinaus sind insbesondere Freigänger nicht selten von Viruserkrankungen betroffen. Bekannt sind FIV (Katzenaids), Katzenschnupfen, Katzenseuche oder Leukose.

Nicht zuletzt werden die Tiere regelmäßig durch den Befall mit Parasiten geplagt. Diese können als Flöhe oder Zecken auf der Haut auftreten und ebenso in Form innerer Parasiten den Darmtrakt und andere Körperteile des Tieres befallen.

Erkrankungen bei Katzen erkennen

Je nach Krankheit der Katze sollten Tierhalter zunächst die Symptome eingrenzen. Zeigen sich Veränderungen im Fressverhalten oder im Stuhlgang? Wirkt die Katze apathisch? Leckt sie sich ständig ein Körperteil oder würgt häufig?

Besitzer sollten andauernde Veränderungen unverzüglich mit einem Tierarzt abklären. Daneben kann es zusätzlich sinnvoll sein, bestimmte Krankheiten einzugrenzen und durch Hilfsmittel aufzuspüren.

Während bei äußerlich sichtbaren Erkrankungen wie Zeckenbefall eine Diagnose einfach ist, gestaltet sich dies bei einer Niereninsuffizienz oder Diabetes schwieriger. Vetevo bietet zu diesem Zweck alltagstaugliche Tests für Haustiere an, wie beispielsweise einen speziellen Urin-Test für Katzen, der helfen kann, Zivilisationskrankheiten zu erkennen.

Gesundheitliche Prophylaxe

Natürlich kann nicht jede Erkrankung durch eine gesunde Lebensführung verhindert werden. Gerade Viruserkrankungen sind bei Freigängern nicht immer zu vermeiden.

Dennoch beugen eine artgerechte Ernährung und ausreichend Bewegung bei der Katze vielen zivilisatorischen Krankheiten vor. Für Besitzer gilt hier insbesondere, Maß beim Futter und Leckerlis zu wahren. Nicht jedes Miauen der Katze bedeutet Hunger, und Belohnungen sollten immer nur eine Ausnahme und nicht die tägliche Regel sein.

Zudem sollte das Futter auf das Alter, das Gewicht und das Ausmaß der Bewegung angepasst werden. Liegt bereits Übergewicht vor, sollte aber keinesfalls auf eigene Faust ein Diätprogramm eingeführt werden. Stattdessen sollten Halter mit ihrem Tierarzt oder ausgebildeten Experten einen individuell auf die Katze abgestimmten Diätplan erstellen.

Und nicht zuletzt sollte das Tier durch Beschäftigung und Zuneigung in seiner psychosozialen Gesundheit unterstützt werden.

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